Die Stadt Zürich hält an der umstrittenen Verteilung der Sperrgut-Coupons fest. Während autolose Haushalte die Entsorgungsgutscheine direkt erhalten, müssen Autofahrer diese weiterhin mühsam anfordern.
Diese Praxis ist nicht nur eine sachfremde Ungleichbehandlung, sondern erzeugt unnötigen administrativen Aufwand. Ein echter Service Public sollte für alle Bewohner niederschwellig und ohne ideologische Hürden zugänglich sein. Ich setze mich für eine Vereinfachung ein, die alle Bürger gleichstellt.
Hören Sie dazu den Beitrag im SRF Regionaljournal.
Freundliche Grüsse Benedikt Gerth